Kommune X.0 – INTERDISZIPLINÄRES KOMPETENZnetzwerk für eine digitale Verwaltung, die wirkt

Inhalt

    Der interdisziplinär besetzte Vorstand des Kommune X.0 e. V. vereint seit über zehn Jahren führende Köpfe aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft – mit Expertisen in der strategischen Steuerung, praxisnahen Umsetzung und Begleitung digitaler Verwaltungsprojekte auf allen föderalen Ebenen.

    Die Projekte der Mitglieder haben Vorbildcharakter und zeigen, wie digitale Transformation konkret und wirksam gelingt – darunter ausgezeichnete Lösungen wie „Mein Service Stuttgart“, der „Online-Service Feinstaubplakette“, die „Bildungsplattform BW“, der „DATEN:RAUM:FREIBURG“, das Prinzip „Digitale Vorgangsräume“ oder der „KI-Assistent 115“.

    Das Kommune X – Kompetenznetzwerk

    Matthias Selle

    Vorsitzender des Vorstands des Kommune X.0 e. V.
    Vorstand für das Netzwerk Sozial & Digital

    Matthias Selle ist Kreisrat und Vorstand für Soziales, Jugend, Bildung, Kultur im Landkreis Osnabrück. Er ist seit 2016 ehrenamtlich Vorstandsvorsitzender des Kommune X.0 e. V. und widmet sich in unserem Innovationsnetzwerk insbesondere der Vernetzung relevanter Stakeholder aus den Sozial- sowie den Bildungsbereichen.

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    Er engagiert sich darüber hinaus in mehreren Gremien auf Bundesebene:

    • Mitglied im Präsidium und Präsidialausschuss des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge
    • Vorsitzender des Fachausschusses Jugend und Familie des Deutschen Vereins
    • Vorsitzender des Bundesfachausschusses Soziales, Bildung, Gesundheit der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU/CSU Deutschlands (KPV)

    sowie als

    • Herausgeber von Gesetzeskommentaren zur Kindertagesbetreuung in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. 

    Matthias Selle war nach dem Studium der Sozialen Arbeit in Münster in unterschiedlichen beruflichen Positionen und Funktionen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Erwachsenenbildung, bei der freien Wohlfahrtspflege und in der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe tätig. 

    Das Leitmotiv von Matthias Selle:
    “Bei der Fülle der Herausforderungen, die durch die digitale Transformation auf uns zukommen, müssen wir frühzeitig die Lösungspotentiale erkennen und nutzen, um aktiv das neue soziale Miteinander für eine digital unterstützte Gesellschaft vor Ort gestalten zu können.”

    Thomas Patzelt

    Schatzmeister und stellv. Vorstandsvorsitzender des Kommune X.0 e.V.
    Vorstand für das Netzwerk Plattform-Architekturen

    Thomas Patzelt ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmen der TELEPORT-Gruppe und TSA. TSA ist fokussiert auf die ebenenübergreifende öffentliche Verwaltung und Plattformanbieter von Infodiensten (unterschiedliche EfA-)Module wie ZuFi, Kommunales Recht, Ideen- und Beschwerdemanagement) – ausgerollt in 10 Bundesländern und auf der Bundesebene. TSA ist Architekt des XZuFi-Standards sowie Mitgestalter der bundesweiten IT-Rahmenarchitektur.

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    Thomas Patzelt ist Mitinitiator der mittlerweile zehn Bundesländer zählenden Länderkooperation Linie6Plus und begleitet bundesweit zahlreiche E-Government-Vorhaben in Ländern und Kommunen bei der Umsetzung von Bürger- und Unternehmensservices und Servicecentern.

    Thomas Patzelt engagiert sich seit 2013 als Gründungsmitglied ehrenamtlich im Vorstand des Kommune X.0 e.V. und ist seit 2022 Mitglied des Vorstands des DATABUND e. V. – Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e.V..

    Er ist zudem Sprecher der Landesfachkommission “KI und Datenräume ” im Wirtschaftsrat Sachsen-Anhalt.

    Auf Bundesebene wirkt Thomas Patzelt an Standardisierungsvorhaben wie LeiKa und FIM sowie XÖV-Standards mit und ist in Vorhaben wie Behördennummer 115 sowie Umsetzungsprojekte zum OZG wie dem Portalverbund involviert.

    Das Leitmotiv von Thomas Patzelt als Vorstand des Innovationsnetzwerks Kommune X.0 e. V.:
    „Endkunde und Nutznießer der öffentlichen Verwaltung ist der Bürger. Nur wenn Digitalisierungsvorhaben auf allen Ebenen hierauf ausgerichtet werden, können sie zu nachhaltigem Erfolg führen.“

    thomaspatzelt.de
    TSA Public Service GmbH

    Ivan Aćimović

    Vorstand für das Netzwerk Digitales Ökosystem

    Ivan Aćimović ist Experte für digitale Transformation und städtische Innovation. Derzeit leitet er den Bereich „Smart Innovation“ bei der Stadt Freiburg und führt interdisziplinäre Teams bei der Konzeption und Umsetzung zukunftsorientierter Strategien für kommunale Dienstleistungen und eine nachhaltige Stadtentwicklung.

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    In der Stadt Freiburg verantwortet er die strategische Konzeption und Umsetzung innovativer digitaler Ansätze. Zu seinen zentralen Initiativen zählen das Modellprojekt Smart City, das von Bloomberg Philanthropies unterstützte iTeam-Projekt sowie das RESIST-Projekt.

    Darüber hinaus engagiert er sich in der KI Allianz Baden-Württemberg und im TriRegio Data Space mit Partnern aus Basel und Mulhouse.

    Seine Kooperationen schaffen Innovationsverbindungen durch die Verknüpfung von Technologie, Governance und Nachhaltigkeit in lokalen, regionalen und grenzüberschreitenden Ökosystemen.

    Neben seinen Führungsaufgaben hält er Vorlesungen über Innovation und Smart City Ansätze an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl. Dabei überträgt er seine praktischen Erfahrungen in akademische Kontexte und fördert die nächste Generation von Innovatorinnen und Innovatoren im öffentlichen Sektor.

    Das Leitmotiv von Ivan Aćimović:
    „Eine nachhaltige und resiliente Stadtentwicklung erfordert vernetzte Datenräume, kollaborative Governance und den Mut, Innovationen gemeinsam mit Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft zu gestalten – über organisatorische und geografische Grenzen hinweg.”

    Mehr Information zu FREIBURG.DIGITAL.GESTALTEN:
    digital.freiburg.de
    @digitalfreiburg
    @acim_ivan

    Ralf Armbruster

    Vorstand für das Netzwerk Vernetzte Communities

    Ralf Armbruster war mehr als zwanzig Jahre für IT-Projekte der Stadtverwaltung Stuttgart verantwortlich – ab 2009 als bundesweit erster CIO einer Landeshauptstadt – er initiierte und realisiert mit seinen Teams u.a. der Relaunch von stuttgart.de, den Aufbau des 115-ServiceCenters sowie zahlreiche eGovernment-Projekte, die auf nationaler und europäischer Ebene prämiert wurden (Online-Antrag Feinstaubplakette, Kooperationsplattform „MeinServiceStuttgart“, Freiwilligenbörse, Deutschlands Digitale Hauptstadt in eDemocracy etc.)

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    Ab 2013 leitete Armbruster beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung das Geodatenzentrum (GDZ). Aufgabenschwerpunkt dort war die Bereitstellung von IT-Lösungen für die Land- und Forstwirtschaft sowie für die Vermessung und den Verbraucherschutz.

    Ab 2019 verantwortete Armbruster im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg das Projekt der Digitalen Bildungsplattform Schule@BW für rund 4.500 Schulen in Baden-Württemberg. Es wurde 2023 fristgerecht und erfolgreich gestartet.

    Ralf Armbruster ist Autor der Definition „Kommunaler Wissensraum“

    Ralf Armbrusters Leitmotiv als Vorstand des Innovationsnetzwerks Kommune X.0 e. V.: 
    „Effiziente Digitalisierung setzt Standardisierung voraus. Nur so können digitale Verwaltungsleistungen kommunen- und länderübergreifend eingesetzt werden. Wie sonst soll das EfA-Prinzip und die Flächendeckung wirkungsvoll umgesetzt werden können? Anliegen von Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen sind hingegen meist durch individuelle Umstände geprägt. Hier können Intelligenztechnologien wesentlich dazu beitragen, individuelle Anforderungen mit standardisierten Verwaltungsleistungen zu verknüpfen.“

    Heike Bohn

    Vorständin für das Netzwerk Neues kommunales Leben

    Als hauptamtliche Bürgermeisterin der Verbandsgemeine Hillesheim / Vulkaneifel sammelte Heike Bohn 14 Jahre praktische Erfahrung in Kommunalpolitik und -verwaltung. Als ehrenamtliches Mitglied des Rates und verschiedener Gremien der Stadt Trier hat sie auch ‚die andere Seite‘ kommunalpolitischen Engagements unterstützt. Für die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz hat sie das erfolgreiche Modell der Digitalwerkstätten mitentwickelt und umgesetzt – ein Format, bei dem Politik, Verwaltung, Unternehmerschaft und Bürgerschaft ins Gespräch kommen und gemeinsam an der digitalen Transformation der Kommune arbeiten.

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    Die Diplom-Kauffrau verfügt weiterhin über einen reichen Erfahrungsschatz als Produktmanagerin in der Konsumgüterindustrie und Gründerin eines Ingenieurbüros. 

    Diese Erfahrungen und ihre Leidenschaft für nachhaltige Kommunalentwicklung konnte sie für die Schweisfurth Stiftung als Projektleiterin der „Mitmach-Regionen“ im gesamten deutschsprachigen Raum einbringen und zahlreiche sozio-ökologische Transformationsprojekte in erfolgreiches Fahrwasser bringen.

    Aktuell schlägt sie als Consultant der H&D Unternehmensberatung die Brücke zwischen Rathaus und Rechenzentrum. Parallel berät sie kleinere und mittlere Kommunen in ganz Deutschland bei verschiedenen Digitalisierungsprojekten.

    Als Moderatorin und Speakerin reist sie durchs Land und begeistert Kommunen, kommunale Mandatsträger und die Zivilgesellschaft für die neuen Möglichkeiten im aktuellen Transformationsprozess. Das Leitmotiv von Heike Bohn:
    „Es gilt, die Brücke zu schlagen zwischen zivilgesellschaftlicher Basisarbeit und den Entscheiderinnen und Entscheidern aus Politik und Verwaltung. Die Basis dafür sind Transparenz, Partizipation und die neuen Formen der Kooperation und Koproduktion.“

    HWR Berlin / Uni Speyer / Trafo-Werkstatt

    Dr. Marco Brunzel

    Vorstand für das Netzwerk Digitale Erprobungsräume

    Dr. Marco Brunzel verbindet seit über zwei Jahrzehnten Wissenschaft, Verwaltung und Praxis in der strategischen Gestaltung staatlicher Modernisierung.

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    Als Dozent und Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen und Universitäten (u.a. HWR Berlin, Universität Speyer, Hochschule Meißen) beschäftigt er sich intensiv mit der Gestaltung transformativer Prozesse in Staat und Verwaltung – mit konsequentem Fokus auf Wirkung und Anschlussfähigkeit im föderalen System.

    Seine fachliche Perspektive ist geprägt durch Stationen als Gründer (City & Bits GmbH), als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut FOKUS (u.a. E‑Government-Architekturen, Portalinfrastrukturen, intermediäre Modelle) sowie als Senior/Principal Consultant bei der INIT AG.

    Ab 2015 verantwortete er den Aufbau und die Weiterentwicklung der Digitalisierungs- und E‑Government-Aktivitäten in der Metropolregion Rhein‑Neckar, u.a. in bundesweiten Modell- und Innovationsprojekten.

    Seit 2017 ist er Fellow am Stein‑Hardenberg‑Institut und Mitinitiator mehrerer E‑Government‑Initiativen und Reformprojekte (u.a. NEGZ, Kommune X.0, Stein‑Hardenberg 2.0).

    Im Netzwerk Digitale Erprobungsräume steht er für die Entwicklung praxistauglicher Transformationsarchitekturen: daten- und plattformbasierte Leistungsnetzwerke, kooperative Governance-Mechanismen und tragfähige Umsetzungsmodelle, die Kommunen, Länder und Bund in die Lage versetzen, Innovationen kontrolliert zu erproben und wirksam in die Fläche zu bringen.

    Er ist zudem seit 2020 Vorstand der Arbeitsgemeinschaft wirtschaftliche Verwaltung e.V. (AWV) und arbeitet dort insbesondere an der Modernisierung zentraler Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Verwaltung.

    Das Leitmotiv von Dr. Marco Brunzel:
    „Digitale Transformation der Verwaltung ist mehr als die Elektrifizierung von Zugangswegen: Entscheidend ist, über alle föderalen Ebenen hinweg Wirkung zu organisieren – und auf Basis neuer technologischer Möglichkeiten neue Formen der Arbeitsteilung und höhere Automatisierung zu ermöglichen.“

    Dr. Stefan Ostrau

    Vorstand für das Netzwerk Geodateninfrastrukturen und Digitale Zwillinge

    Dr.-Ing. Stefan Ostrau ist Digitalisierungsbeauftragter beim Kreis Lippe. Er ist in mehreren Organisationen zum Aufbau von Geodateninfrastrukturen und Digitalen Zwillingen aktiv:

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    • Mitglied für den Deutschen Landkreistag (DLT) im Kuratorium des Oberprüfungsamtes für das technische Referendariat und Vorsitzender des Prüfungsausschusses “Geodäsie und Geodateninfrastruktur”.
    • stellvertretendes Mitglied für den Deutschen Landkreistag im Lenkungsgremium GDI-DE, das sich mit dem Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland beschäftigt.
    • Mitherausgeber des Jahrbuches „Das Deutsche Vermessungs- und Geoinformationswesen“

    Dr.-Ing. Stefan Ostrau ist promovierter Geodät, war nach dem Studium an der TU Berlin und anschließendem technischen Referendariat zunächst acht Jahre in der Landesverwaltung Sachsen-Anhalt tätig, bevor er 2000 zum Kreis Lippe wechselte.

    Stefan Ostraus Leitmotiv als Vorstand des Innovationsnetzwerks Kommune X.0 e. V.:

    “Die Chancen der Digitalisierung lassen sich nur heben, wenn Städte, Kreise und Gemeinden für regionale Ziele auf neue Weise zusammenarbeiten. Kooperative Dateninfrastrukturen und datenbasierte Ökosysteme sind zukünftig das Fundament für vernetzte und erfolgreiche Verwaltungen.
    Geoinformationssysteme, der weitere Aufbau von Geodateninfrastrukturen (GDI) sowie von Digitalen Zwillingen als „Schaufenster“ der komplexen Datenflut sind dabei unverzichtbare Bestandteile entsprechender Umsetzungsstrategien. Sie liefern gleichzeitig einen zentralen Beitrag, um die großen klimaschutz-, mobilitäts- und strukturpolitischen Herausforderungen der Zukunft zu lösen.“
     

    Rudolf Philipeit

    Vorstand für das Netzwerk Digitale Identitäten

    Rudolf Philipeit ist Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen Vereins buergerservice.org e. V. . Die Unternehmen Detecon, T-Systems und SiXFORM sind die prägenden Stationen im Arbeitsleben von Rudolf Philipeit. Er setzte sich von Beginn an mit den zukunftsweisenden Möglichkeiten des Personalausweises (eID) auseinander und ist als Berater auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene seit vielen Jahren aktiv.

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    Nach seiner Einschätzung hat die Bundesrepublik Deutschland mit der Online-Ausweisfunktion (eID) im Personalausweis eine der weltweit besten Lösungen für die sichere digitale Identität an alle (ca. 65 Mio.) Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren ausgegeben. Damit wurde aus seiner Sicht eine wesentliche Voraussetzung für ein besseres digitales Gemeinwohl für die Bevölkerung unseres Landes geschaffen – auch im Hinblick auf künftige KI-Anwendungen.

    Da die Online-Ausweisfunktion nach ihrer Einführung im Jahr 2010 aufgrund fehlender vertrieblicher Aktivitäten im Marktgeschehen nicht wahrgenommen wurde, hat Rudolf Philipeit zusammen mit weiteren eID-interessierten Behörden, Unternehmen und Institutionen den gemeinnützigen Verein buergerservice.org ins Leben gerufen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Medienkompetenz zur Online-Ausweisfunktion zu vermitteln. Mit dieser satzungsgemäßen Arbeit will der Verein die Akzeptanz und Nutzung der Online-Ausweisfunktion in Deutschland steigern.

    Rudolf Philipeits Leitmotiv als Vorstand des Innovationsnetzwerks Kommune X.0 e. V.:
    “Sichere digitale Identitäten werden als Vertrauensanker in einer sich ständig verändernden Welt – und ganz besonders in der KI-Welt – benötigt. Die rechtssichere, echte und analoge Identität der Bürgerinnen und Bürger wird vom Staat mit dem unter hoheitlicher Kontrolle stehenden Kryptochip im Personalausweis garantiert – sowohl in der analogen wie in der digitalen Welt! Das notwendige Wissen hierzu und die damit verbundenen Vorteile für eine rechtssichere Weiterentwicklung der digital unterstützten  Zivilgesellschaft und Wirtschaft muss allerdings allen Beteiligten aktiv vermittelt werden.”

    www.buergerservice.org

    Sirko Scheffler

    Vorstand für das Netzwerk Digitale Services und technische Normen

    Sirko Scheffler ist Diplom-Wirtschaftsinformatiker und geschäftsführender Gesellschafter der brain-SCC GmbH in Merseburg. Er ist aktiv in zahlreichen Verbänden und Organisationen, die sich mit der Umsetzung von E-Government und Digitalisierung beschäftigen:

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    • Geschäftsführer brain-SCC GmbH https://www.brain-scc.de
    • Vorstandsvorsitzender DATABUND e. V. 
    • Gründungsmitglied und stellvertretender Vorsitzender buergerservice.org e. V.
    • Mitglied des Digitalbeirats NRW
    • Vorsitzender Landesfachkommission “Internet und Digitale Wirtschaft” im Wirtschaftsrat Sachsen-Anhalt
    • Landesvorsitzender Wirtschaftsrat Sachsen Anhalt und Mitglied im Bundesvorstand
    • Vorstandsmitglied des IT-Cluster Mitteldeutschland e. V.
    • Mitglied des Strategischen Wirtschaftsdialogs Sachsen-Anhalt

    Die brain-SCC GmbH ist ein bundesweit agierender IT-und Mediendienstleister für die öffentliche Hand mit mehr als 400 erfolgreich umgesetzten Verwaltungs- und Geoportalen auf kommunaler Ebene. Sie ist maßgeblich für die technische Realisierung der ersten EfA-Leistung „Digitaler Bauantrag“ des Ministeriums Inneres, Bau und Digitalisierung MV verantwortlich.
    Sie wird aktuell in 13 Bundesländern ausgerollt.

    In sieben Bundesländern (Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen) hat Sirko Scheffler bei der Einführung der dortigen Zuständigkeitsfinder aktiv mitgewirkt und so die Prinzipien von FIM sowie LeiKa kennengelernt. Sie sind insbesondere auch für die technisch-organisatorische Umsetzung des OZG in Kommunen relevant.
    Seit Verabschiedung des Onlinezugangsgesetzes beschäftigt sich brain-SCC sehr intensiv mit dessen praktischer Umsetzung auf der kommunalen Ebene und dem standardisierten und medienbruchfreien Anschluss von Fachverfahren an die entstehenden Online-Dienste. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die bundesweite Umsetzung der Digitalen Baugenehmigung im Auftrag des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die in insgesamt zehn Bundesländern ausgerollt und nachgenutzt wird.

    Sirko Schefflers Leitmotiv als Vorstand des Innovationsnetzwerks Kommune X.0 e. V.: 

    “Die Digitalisierung der Kommunen wird nur dann ein Erfolg, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Einrichtungen die technischen Lösungen vor Ort selbst umsetzen können. Kurzfristig ist die bundesweite praxisgerechte Standardisierung und Normung notwendig. Durch die OZG-Gesetzgebung wurden bereits wichtige erste Schritte initiiert. Hier gilt es jetzt die europäischen und nationalen Standards einzubeziehen.“ 

    brain-scc.de
    databund.de

    Jürgen Vogler

    Vorstand für das Netzwerk Informationssicherheit und Datenschutz

    Jürgen Vogler hat sich als Experte im Umfeld der sicheren elektronischen Kommunikation, Signaturen, TrustCenter, eIDAS, Datenschutz und Datensicherheit und korrelierenden Themen profiliert. Hier aktuell vor allem zur Machbarkeit und strategischen Beratung für Informationssicherheit und Datenschutz (EU-DSGVO) bei der Umsetzung von OZG auf allen föderalen Ebenen und in übergreifenden Szenarien.

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    Jürgen Vogler ist Mitglied im Nationales E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ).


    Jürgen Voglers Leitmotiv als Vorstand des Innovationsnetzwerks Kommune X.0 e. V.:
    „Informationssicherheit und Datenschutz sind das Fundament durch das Modernisierung und Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung erst umgesetzt werden kann. Ohne Sicherheit und Standards wird OZG oder auch das Registermodernisierungsgesetz nicht realisiert werden können. In diesem Kontext müssen die Kommunen durch Bund und Länder auch strategisch stärker unterstützt werden.“

    Max Schulze-Vorberg

    Geschäftsführung

    Max Schulze-Vorberg ist seit 2013 Geschäftsführer des Kommune X.0 e.V.. Als Journalist war er bei der Zeitschrift Stern zuständig für den Bereich „Neue Medien“. Als Herausgeber bzw. Medienberater von Fachverlagen war er an der Entwicklung von Fachzeitschriften, Büchern und Buchreihen beteiligt: „KI – Künstliche Intelligenz“ (Oldenbourg), „unix/mail“ (Hanser Verlag), „GO – Global Online“ (IDG), „Compass Buchreihe“ (Springer Heidelberg).

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    Als Berater für Innovationsmanagement begleitete er interdidsziplinäre Projekte für IT-Unternehmen (Microsoft, Nokia, Siemens), Forschungseinrichtungen (Fraunhofer FOKUS, Fraunhofer IESE), Zeitschriften (Capital, Computerwoche, Impulse), Messegesellschaften (CeBIT Hannover, SYSTEMS München) und Landesregierungen (Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein).

    Schulze-Vorberg gehört zu den Gründern der InterFace-Unternehmensgruppe München. Als Initiator des Committee 2000 e. V. initiierte und organisierte er Kulturprojekte mit der Ars Electronica Graz sowie Kunsteditionen mit Joseph Beuys und Andy Warhol.

    Das Leitmotiv von Max Schulze-Vorberg:
    „Die digitale Transformation bewirkt auch eine Zeitenwende in der Kommunikation zwischen Staat und Gesellschaft. Dabei geht es insbesondere auch um Fragen zur Erneuerung der Demokratie.“

    Föderal vernetzt. Fachlich anerkannt. Praxisorientiert.

    Kommune X.0 ist eng verbunden mit führenden Institutionen der öffentlichen Verwaltung und Digitalpolitik, darunter:

    • AWV – Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e. V.
    • buergerservice.org e.V.
    • DATABUND e. V. – Verband der mittelständischen IT-Dienstleister im öffentlichen Sektor
    • Deutscher Landkreistag
    • Deutscher Städte- und Gemeindebund
    • Deutscher Städtetag
    • Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.
    • Digitalbeiräte in NRW und Sachsen-Anhalt
    • Fraunhofer IESE und Fraunhofer FOKUS
    • KGSt – Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement
    • KI Allianz Baden-Württemberg
    • KI und Datenräume – Landesfachkommission im Wirtschaftsrat Sachsen-Anhalt.
    • Metropolregion Rhein-Neckar
    • NEGZ – Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung
    • RESIST-Projekt
    • TriRegio Data Space
    • Wirtschaftsrat der CDU e. V.

    Thematische Netzwerke für die Zukunft der Verwaltung

    Kommune X.0 organisiert seine fachliche Arbeit in spezialisierten Fachkonferenzen und sowie Innovationsnetzwerken, u. a. für:

    • Digitale Identitäten & eID
    • Datenzentrierte Plattform-Architekturen
    • Digitale Zwillinge und Geodaten
    • Informationssicherheit und Datenschutz
    • Kommunale und föderale Erprobungsräume
    • Resilient & Krisenfest
    • Standardisierung & technische Normen
    • Sozial & Digital

    Wissenschaftlich verankert

    Vorstandsmitglieder lehren an renommierten Hochschulen für den öffentlichen Dienst, darunter:

    • Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
    • Universität Speyer
    • Hochschulen für öffentliche Verwaltung in Kehl, Ludwigsburg, Meißen
    • Stein-Hardenberg-Institut
    • Institut für Rechtsinformatik der Universität Hannover
    • Gesellschaft für Informatik, Fachgruppe Verwaltungsinformatik